Zur deutschen Geschichte
 
Unter der Schellenkappe geschrieben: Vorwort

Frieden?

Die während der Weimarer Republik betriebene Politik war diktiert von den Ergebnissen des Krieges 1914 bis 1918.

Der US-Präsident Woodrow Wilson sorgte dafür, daß nach dem Krieg die bisherigen Machtstrukturen innerhalb des Deutschen Reiches zerstört wurden. Colonel House stellte dem U.S.-amerikanischen Präsident Woodrow Wilson Walter Lippmann zur Seite. Lippmann arbeitete in der von House geschaffenen Organisation The Inquiry mit und half u.a. bei der Formulierung von Wilsons 14-Punkte-Programm (8.1.1918). Bei Kriegsende war er noch als Geheimdienstoffizier in Frankreich und nahm zusammen mit Leuten wie John Foster Dulles im Gefolge Woodrow Wilsons an den Pariser Friedensverhandlungen [1]. Nicht in den 14-Punkten stand, was August 1917 Papst Benedikt von Wilson zu hören bekam: Voraussetzung dafür, daß die USA überhaupt in Verhandlungen eintrete sei der Umsturz des deutschen Regierungssystems [2]. Das von Walter Lippmann mitverfaßte und am 8.1.1918 veröffentlichte 14-Punkte-Programm Wilsons sollte, die Kriegsbereitschaft in Deutschland durch das Schüren einer unbegründeten Hoffnung auf einen gerechten Frieden, untergraben und insbesondere dafür sorgen, daß das Deutsche Reiche seine Positionen schon vor den abzusehenden Friedenssverhandlungen räumt.

Vor allem die Sozialdemokraten konnten sich in der Illusion wiegen im künftigen demokratischen Deutschland die prägende Kraft zu werden, standen die Hauptakteure des Umsturzes Max von Baden und Groener inkl. Schleicher der SPD nahe. Max von Baden: »Gottlob, dass ich in den Sozialdemokraten Männer auf meiner Seite habe, auf deren Loyalität wenigstens gegen mich ich mich vollkommen verlassen kann. Mit ihrer Hilfe werde ich hoffentlich im Stande sein, den Kaiser zu retten [3].«

Unruhen in Berlin.

Als bewaffnete Revolutionäre in Berlin auftauchten, ergriff der Reichskanzler die Flucht, nicht ohne Friedrich Ebert am 9. Nov. 1918 mit der Fortführung der Amtsgeschäfte betraut zu haben. Heute sagt man, Ebert hätte nicht nur die Amtsgeschäfte sondern das Amt geerbt. Damals war Ebert davon nicht überzeugt und bildete wenige Stunden später mit je drei Mitgliedern der Mehrheitssozialdemokratie (MSPD) und der Unabhängigen Sozialdemokraten (USPD) den Rat der Volksbeauftragten. Am 10. Nov. 1918 teilt General Groener nach Rücksprache mit v. Hindenburg Ebert mit, »daß das Heer sich seiner Regierung zur Verfügung stelle, daß dafür der Feldmarschall und das Offizierskorps von der Regierung Unterstützung erwarteten bei der Aufrechterhaltung der Ordnung und Disziplin im Heer. Das Offizierskorps verlange von der Regierung die Bekämpfung des Bolschewismus und sei dafür zum Einsatz bereit [4][5]

SPD und USPD ließen die Arbeiter- u. Soldatenräte Anfang Dezember ihre Delegierten für den Reichsrätekongress wählen. Zu dessen Schutz beorderte die Regierung (Rat der Volksbeauftragten inkl. Ebert) 600 Matrosen (Volksmarinedivision) nach Berlin und quartierte die Soldaten im Schloß ein. Die Anzahl der Matrosen wuchs auf mehr als das doppelte an. Als die Soldaten drei Tage nach Ende des Kongreßes um ihren Lohn feilschen mußten, nahm eine Gruppe der Matrosen den sozialdemokratischen Stadtkommandanten von Berlin Otto Wels gefangen. Wels hatte sich u.a. bereits am 9. Dez. durch den Überfall auf ein Spartakus-Büro einen Namen gemacht.

Die Lage eskaliert, die Reichskanzlei wird besetzt. Ebert und Landsberg bitten Groener um militärische Hilfe. Groener setzt Lequis mit einer 800 Mann starken Abteilung in Marsch. Die Lage beruhigt sich. Die Besetzung wird aufgehoben. Ebert bittet Groener die Truppen zurückzuziehen. Groener telefoniert mit Ebert und erhält dessen Zustimmung den Matrosen am 24. morgens den Garaus zu machen [6]. Einer anderen Version nach hat Groener Lequis ohne Eberts Zustimmung eingreifen lassen. Das war einer der beiden Gründe weswegen er sich beim Offizierskorps unbeliebt gemacht hatte.

Generalleutnant Arnold Lequis greift die Volksmarinedivision in Schloß und Marstall mit Artillerieunterstützung an. Dabei fanden 11 Matrosen und 56 Soldaten der Lequis-Truppen den Tod. Mit Unterstützung von Berliner Arbeitern konnten die Matrosen den Angriff abschlagen [7].

Die USPD streitet mit der SPD um Nebensächlichkeiten und zwei ihrer Vertreter verlassen aus gekränkter Eitelkeit die Regierung, machen Platz für den Bluthund der Revolution, ehedem Aufsichtsratsmitglied der Kriegsmetall AG Gustav Noske (SPD). Ebert fühlt sich nicht sicher und läßt durch Groeners inkl. Schleicher und Thaers Freiwilligenverbände aufgestellen. Dann wird zum Säubern geblasen, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden ermordet. Zuvor, zur Jahreswende 1918/19, trugen beide maßgeblich zur Gündung der KPD bei. Im Programm der KPD steht zu lesen: »Die proletarische Revolution bedarf für ihre Ziele keines Terrors, sie haßt und verabscheut den Menschenmord.«  Die Revolution solle als ein andauernder Lernprozeß vorangetrieben werden, bis die Massen imstande wären, die Macht nicht nur zu erobern, sondern auch auszuüben [8].

Während sich das Deutsche Kaiserreich im Krieg befand, hatten Liebknecht und Luxemburg zu Streiks und Umsturz aufgerufen. Dafür erhielten sie eine Haftstrafe.
Der Sozialdemokrat Ebert hatte zur gleichen Zeit für den Arbeitsfrieden gekämpft und wurde Reichskanzler.

Liebknecht/Luxemburg erklärten im Januar 1919 die Regierung Ebert für abgesetzt wurden gefangen genommen und Hauptmann Waldemar Pabst vorgeführt. Der rief seinen Chef an [9]:

Pabst: »Ich habe Luxemburg und Liebknecht. Geben Sie entsprechende Erschießungsbefehle.«
Noske: »Das ist nicht meine Sache! Dann würde die Partei zerbrechen, denn für solche Maßnahmen ist sie nicht und unter keinen Umständen zu haben. Rufen Sie doch Lüttwitz an, er soll den Befehl geben.«
Pabst: »Einen solchen Befehl kriege ich von dem doch nie! «
Noske: »Dann müssen Sie selber wissen, was zu tun ist.«

Die Unruhen eskalierten mit dem Streit um die Besoldung der Volksmarinedivision und sie endeten damit, daß die Matrosen am 11.3.1919 ihre Dienststelle aufsuchen sollten, um den ausstehenden Lohn und die Entlassungspapiere zu empfangen. Hunderete Matrosen liefen in die Falle. 1500, Noske reduzierte die Zahl auf 1200, wurden erschossen. Einer der Mörder, Leutnant Marloh, Mitglied des vom damaligen Oberst und späteren SS-Oberführers Reinhardt geführten Freikorps, wurde vor Gericht gestellt und freigesprochen [10].

In der Geburtsstunde der Weimarer Republik wurden Recht und Gesetz mit Füßen getreten. Einmal damit angefangen, konnte man damit nicht enden und begrub die Weimarer Republik mit dem Ermächtigungsgesetz.

Ironie der Geschichte: Der im Jan. 1919 von der OHL (Oberste Heeresleitung) mit Führung der nahe Berlin stationierten Freikorpseinheiten betraute General v. Lüttwitz, hat nur Monate später die Regierung für abgesetzt erklärt; wurde aber nicht erschossen.
Zum Fehlurteil im Prozeß gegen die Mörder von Liebknecht und Luxemburg: "Verständnislos reagierten auch weite Teile der Öffentlichkeit, als ein Kriegsgericht die maßgeblich an dem Mord beteiligten Offiziere im Mai 1919 freisprach. Unterzeichnet wurde das Urteil von Gustav Noske, inzwischen sozialdemokratischer Reichswehrminister [11]."

Unruhen im Osten.

Die Freikorps zerschlugen die sozialistisch orientierten Organisationen/Strukturen/Regierungen in Berlin, Bremen, München und anderswo, letztlich aber doch immer Menschen. Zu erwähnen bleibt, daß der Krieg Sitte und Moral nicht nur den Anhängern einer politischen Richtung ausgetrieben hatte. Davon abgesehen muß an der Stelle die Frage nach der treibenden Kraft dieses Krieges gegen den Bolschewismus gestellt werden. Ebert war es nicht. "Ebert wünschte einen kontinuierlichen Übergang von einer Herrschaftsform zur anderen, vermittels der parlamentarischen Demokratie, möglichst ohne sofortigen Sturz der Monarchie, damit sich das Volk allmählich an die ungewohnte Demokratie gewöhnen könne. Nicht auf den Barrikaden, sondern an den Wahlurnen sollte und würde der Sozialismus siegen [12]."

1919 marschierte die Rote Armee in Polen ein, was in Deutschland wunderliche Vorstellungen hervorrief. Dr. Heinrich Laufenberg und Fritz Wolffheim, zwei Kommunisten aus Hamburg hatten den Plan bewaffnete deutsche Arbeiter im Bündnis mit den rechten Freikorps an der Seite der Roten Armee gegen den Westen in Marsch zu setzen, um "die Ketten des Versailler Vertrags zu zerbrechen" und Weltrevolution zu machen [13]. Auch diese absurde Idee gewann - so weit wie vernünftig - später, Dank des deutschen Außenministers Gustav Stresemann, Gestalt in Form des Vertrages von Rapallo, der Voraussetzung zur engen Zusammenarbeit von Reichswehr und Roter Armee.

Interesse an der Niederschlagung des Sozialismus hatten jene adligen Offiziere, die ihre Rittergüter und Privilegien bewahren wollten aber auch die Industriebarone. "Fünfzig Großindustrielle und Bankiers, die sich am 10. Januar 1919 im Berliner Flugverbandshaus versammelten, um über die Abwehr der „bolschewistischen Gefahr“ zu beraten, bewilligten eine halbe Milliarde Mark für die sogenannte Antibolschewistische Liga, eine Dachorganisation aller konterrevolutionären Parteien, Gruppen und Verbände [14]."

Die OHL zieht vom 10. bis 14. Febr. 1919 nach Kolberg, der Nähe zu Berlin einerseits und zur Ostgrenze andererseits wegen. Sie verlegt Truppen nach Posen die Provinz zu retten, und inspiziert die deutschen Einheiten im Baltikum, die offiziell als Grenzschutztruppen der Bedrohung durch die Rote Armee begegnen sollten [15].

Solange die Freikorps im Baltikum die Bolschewisten auf Abstand hielten, wurde ihr Aufenthalt von den Engländern geduldet. Von Ebert zur Rückkehr in die Heimat aufgefordert, im Gerangel um die politische Macht über das Baltikum verstrickt oder mit Englands Segen im Kampf gegen den Bolschewismus engagiert, verlor die Truppe jede Orientierung. Noske notierte in seinen Erinnerungen: »Mir behagte es keineswegs, dass sich nach wie vor im Baltikum viele kleine Wallensteins austobten nach dem Muster des Dreissigjährigen Krieges, aber ich blieb machtlos [16] Das Chaos herrschte bis 1920. Viele starben beim sinnlosen Morden, viele kehrten aber auch nach Deutschland zurück.

Am 10.01.1920 trat der Versailler Vertrag inkraft. Dieser Vertrag mußte zum Bestandteil der Deutsche Verfassung erklärt werden, was es den Politikern in Deutschland leicht machte, sich nicht an die Verfassung gebunden zu fühlen. Ende Januar waren die ersten Reparationszahlungen an die Westmächte zu leisten. Das OHL spielte mit dem Gedanken, den Krieg fortzusetzen. General Groener entschied sich dagegen und macht sich damit bei seinen Kollegen in einem Maße unbeliebt, daß er gehen mußte. Auf Rat Eberts: in die Politik [17].

Reichswehrgeneral Walther von Lüttwitz teilte Groeners Meinung nicht, setzte die Regierung in Berlin ab und ernannte den ostpreußischen Generallandschaftsdirektor zu Königsberg Wolfgang Kapp zum Regierungschef. Der Lüttwitz-Kapp-Putsch 1920 war eine Reaktion auf die Forderung der Entente das noch gut 200 000 Mann starke Heer auf 100 000 Mann zu reduzieren sowie die Freikorps-Verbände und Einwohnerwehren aufzulösen.

Wolfgang Kapp war 1917 Mitbegründer der Vaterlandpartei des Großadmirals Alfred von Tirpitz [18]. Der Kapp-Putsch wurde gütlich beigelegt. Kapp ging nach Schweden ins Exil. Von Lüttwitz bildete später mit seinem Kontrahenten aus der OHL bzw. dem Truppenamt Hans von Seeckt zusammen mit Hitler und Hugenberg, Fritz Thyssen und Hjalmar Schacht die Harzburger Front.
Die von der Auflösung betroffene, am Kapp-Putsch beteiligte Marinebrigade Ehrhardt wurde von der Reichsregierung für den Putsch belohnt und durfte nur wenige Tage später bei den Märzrevolten aufständische Arbeiter oder wie sie der Sozialdemokrat Noske nannte »Hyänen der Revolution« erschießen.

Die Freikorps und Bürgerwehren wurden in Laufe des Jahres 1920, 1921 auch in Bayern, verboten [19].

Im Westen drohte der franz. General Foch Ebert, sollten die deutschen Truppen im Osten nicht demobilisiert werden, würde Frankreich das Ruhrgebiet besetzen. Fast zeitgleich werden, zunächst in Frankreich weilende, polnische Verbände, später auch französische nach Polen verlegt. Im Rheinland versucht Frankreich durch gekaufte Revoluzer einen neuen Rheinbund aufzubauen [20]. Sein Ziel ist die vollständige Zerstörung des Deutschen Reiches.

Die Freikorps sind aufgelöst, ihre Mitglieder haben die Waffen abgelegt, wenn auch nur in die Kammern der ostelbischen Rittergutsbesitzer d.h. ihrer ehemaligen Offiziere. Nachdem die Rote Armee Rußlands für Polen keine Bedrohung mehr darstellte, fielen inoffizielle polnische Einheiten über Schlesien her und trafen auf den entschiedenen Widerstand der Freikorps. Die Schlacht am Annaberg 1921 beeindruckte auch die Siegermächte, die an der Stelle das polnische Vorgehen nicht weiter unterstützten [21][22].

Die Moral von der Geschicht: Ohne Waffen geht es nicht?

"So entwarf der Major von Schleicher, der engste Mitarbeiter des Generals Groener, bereits am 27. Juni 1919 Richtlinien der Obersten Heeresleitung für die deutsche Politik, in denen Forderungen von erheblicher Tragweite formuliert wurde: Preußen müsse Deutschland werden und die innere Politik eines modernen Friedrich Wilhelm I. treiben; die Voraussetzung dafür sei die »restlose Wiederherstellung der Staatsautorität... Ende des Arbeiterrat-Unsinns, Streikverbot«; außenpolitisch müsse die »Schuldfrage« in den Mittelpunkt gestellt werden und eine Irredenta in den abzutretenden Gebieten organisiert werden[23]."

Die Reichswehr, ohne schwere Waffen, auf 100 000 Mann reduziert, mit Munition für eine Woche Gefecht, die Freikorps aufgelöst, läßt Frankreich mutig werden. Unter einem Vorwand besetzt es 1923 das Rheinland, das Zentrum der deutschen Schwerindustrie.

Die Reaktion:
General Hans von Seeckt, Nachfolger Groeners als Chef der Heeresleitung beauftragt das Ende 1920 gebildete Truppenamt - unter diesem Tarnnamen lebte die von den Siegermächten verbotene OHL bzw. der Große Generalstab weiter - Pläne zur Aufstellung eines Kriegsheeres von 102 Divisionen, davon 39 Grenzschutzverbände und 63 Felddivisionen, mit 2,8 bis 3 Millionen Mann auszuarbeiten [24].

Am 1. September 1939 steht das deutsche Heer tatsächlich mit 102 Divisionen bereit! Es sind, wie geplant, 2,8 Millionen Mann [25].

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Quellen:
[ 1] Waldner, Wolfgang, Der Neoliberalismus und die angloamerikanischen Netzwerke, Kempten 2012, S. 32
[ 2] Mommsen, Wolfgang, J., Der Erste Weltkrieg, Frankfurt 2004, S.192
[ 3] zit. nach Podewin, Norbert, Der erste Präsident der Republik, Berlinische Monatsschrift Heft 6/2000
[ 4] Vogelsang, Thilo, Kurt von Schleicher, Frankfurt/Zürich 1965, S.20
[ 5] Massing, Stephan, Die Rolle der SPD in der Novemberrevolution von 1918, Berlin 1999, S. 11
[ 6] Vogelsang, Thilo, a.a.O., S. 22
[ 7] Buse, Dieter, Ebert, https://zone.biblio.laurentian.ca/dspace/handle/10219/1994 06.05.2013
[ 8] Janßen, Karl-Heinz, Revolutionshelden oder nur Märtyrer? ZEIT ONLINE http://www.zeit.de/1969/03/revolutionshelden-oder-nur-maertyrer (aufgerufen am 27.10.2015)
[ 9] Gietinger, Klaus, Die Spur der Mörder führt in die Reichskanzlei, Neues Deutschland vom 9./10.01.1999, S. 3
[10] Dornseif, Golf, Deutsche Freikorps: Mordgesellen der Demokratie, http://www.golf-dornseif.de 2013 (aufgerufen am 28.10.2015)
[11] Marx, Christoph und Mommert, Wilfried, Tod im Landwehrkanal, http://www.stern.de, 15. Januar 2004 (aufgerufen am 27.10.2015)
[12]Janßen, Karl-Heinz, a.a.O.
[13] Angress, Werner T., Die Kampfzeit der KPD 1921-1923, Düsseldorf 1973, S. 67
[14] Janßen, Karl-Heinz, a.a.O.
[15] Vogelsang, Thilo, a.a.O., S. 24f
[16] Dornseif, Golf, a.a.O.
[17] Vogelsang, Thilo, a.a.O., S. 32
[18] Nolte, Ernst, a.a.O. S. 88ff
[19] Dornseif, Golf, a.a.O.
[20] Nolte, Ernst, Die Weimarer Republik S. 126 München 2006
[21] Dornseif, Golf, a.a.O.
[22] Körner, Günther, Selbstschutz in Oberschlesien 1921, Dülmen 1981, S. 148f
[23] Nolte, Ernst, a.a.O. S. 85
[24] Janßen, Karl-Heinz, Der große Plan in DIE ZEIT, 11/1997
[25] Nolte, Ernst, a.a.O. S. 88ff

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