Zur deutschen Geschichte
 
Unter der Schellenkappe geschrieben: Vorwort

Friedensangebot 1916.

Die Strategie zu Beginn des Krieges des Chefs der Obersten Heeresleitung General von Falkenhayn sah zurecht die Hauptfeinde des Deutschen Reiches im Westen. Falkenhayns Fehler lag in der Führung der Schlacht um Verdun. Den hohen Verlusten stand kein Geländegewinn gegenüber, sondern nur höhere Verluste auf der gegnerischen Seite [1]. Verdun war ein unüberschaubares Feld zerfetzter Leichen. Das ließ sich nicht verkaufen.

Falkenhayns Gegner suchten die Kräfte des Heeres vor allem gegen Rußland zu richten, womit sie den angelsächsischen und französischen Wünschen eher entsprachen. Sie suchten sogar Kaiserin Auguste Viktoria für ihre Zwecke zu mißbrauchen. Der Kaiser erregt sich in einem Telegramm an sie, »daß die Intriganten nicht vor meinem Haus halt gemacht, sondern unter Mißachtung seines Friedens sich erfrecht haben, auch noch dich gegen mich ins Feld zu schicken [2]

Verdun sollte dem Feind zeigen, daß es sich nicht rechne, weiter Krieg gegen Deutschland und seine Verbündeten zu führen. Somit wollte Falkenhayn dem Friedenvertrag einen Weg ebnen. Damit lag er auf einer Linie mit Reichskanzler Bethmann-Hollweg. Am 3. April 1917, alle Welt wartet auf die Kriegserklärung der U.S.A. an Deutschland, meldet Reuters [3]:

Präsident Wilson erklärte, der Krieg gegen Deutschland würde eine wirksame Zusammenarbeit mit den Regierungen, die sich bereits mit Deutschland im Krieg befinden, mit sich bringen: darin würde die Bewilligung liberaler Kredite inbegriffen sein. Wilson verlangte die Aushebung von 500 000 Mann mittels der allgemeinen Militärdienstpflicht und wies deutlich darauf hin, daß die Vereinigten Staaten nicht gegen Österreich-Ungarn und die anderen mit Deutschland verbündeten Länder handelnd auftreten würden.

Es darf an dieser Stelle die Frage aufgeworfen werden, ob es Deutschland alleine war, das Veranlassung, den Kriegseintritt der U.S.A. zu fürchten, haben sollte?
 


Ludendorff zur Lage 1916.

»Die Entente war auf allen Kriegsschauplätzen in der Lage, ihre Überlegenheit an Zahl durch weitere gewaltige Kraftzuschüsse aus allen Gebieten der Kriegstechnik zu steigern und unsere Truppen in noch größerem Umfange zu zerschlagen, als es auf dem Schlachtfelde an der Somme und bei Verdun eingetreten war[4] Darauf reagierten Kaiser, Heer und Regierung durch

  1. Ausbau einer tiefgestaffelten Verteidigungslinie im Westen (Siegfriedstellung)
  2. bessere Ausbildung der Soldaten
  3. Ausrichtung der Volkswirtschaft auf den Krieg (Hindenburgplan)
  4. Friedensbemühungen und bei deren Scheitern verstärkter U-Bootskrieg

»Der Reichskanzler beschäftigte sich im September 1916 in seinen Gedanken mit einer Friedensvermittlung des Präsidenten Wilson. Eine solche war in Deutschland an vielen Stellen im höchsten Maße unbeliebt, da die einseitige Begünstigung der Entente-Staaten durch Amerika bei uns steigende Bitterkeit hervorgerufen hatte. Es war für die Staatsregierung nicht leicht, diese Stimmung unbeachtet zu lassen. Der Reichskanzler trat trotzdem an seine Majestät mit dem Vorschlag heran, den Botschafter Grafen Bernstorff anzuweisen, daß er den Präsidenten Wilson veranlassen möge... den Mächten einen Friedensantrag zu machen.[5] Bernstorff übermittelte das Anliegen und Wilson ignorierte das deutsche Bemühen um Frieden komplett. Deutschland war gezwungen, nun selbst seinen Feinden ein Friedensangebot zu machen.

Der Konflikt zwischen Falkenhayn und Hindenburg schwächte das deutsche Heer und mußte für alle Fälle beendet werden. Im Fall der Friedensverhandlungen taugte der dem Kaiser gegenüber loyale General von Falkenhayn (Krieger durch und durch, mit dem Makel der glücklosen Schlacht um Verdun versehen), in den angestrebten Friedensverhandlungen ein starkes Heer zu repräsentieren und den Friedensverhandlungen Glaubwürdigkeit und Rückhalt im eigenen Lager zu sichern, nicht.

Hindenburg dagegen genoß aufgrund der Siege Erich Ludendorffs und des großväterlichen Gehabes das Vertrauen der deutschen Bevölkerung und schien demzufolge auch als Repräsentant bei Friedensverhandlungen geeignet (als es 1918 tatsächlich zu "Friedensverhandlungen" kam, glänzte er durch Abwesenheit). Der ehrgeizige und immer zu kurz gekommene Ludendorff suchte seinen Kompetenzbereich, d.h. den seines Generals nämlich Hindenburg auszudehnen und nötigte Hindenburg Falkenhayns Stellung zu untergraben [6]. Was weiter nicht schwer fiel, hatte doch Falkenhayn großes Talent darin, sich bei seinen Mitmenschen unbeliebt zu machen.

Der Chef des Kaiserlichen Militärkabinetts Generaloberst Moriz Freiherr von Lyncker sah sich nach Verdun, dem Kriegseintritt Rumäniens und im Hinblick des drohenden Kriegseintritts der U.S.A. veranlaßt Kaiser Wilhelm II. vorzuschlagen Falkenhayn durch Hindenburg zu ersetzten.

Damit war dieser Konflikt innerhalb des Heeres (zw. Falkenhayn und Hindenburg) beseitigt. Der nächste stand vor der Tür. Ludendorff hielt, im Gegensatz zu Falkenhayn und Bethmann, nichts von einer Kriegsführung deren Ziel nicht in der Niederlage des Feindes bestand sondern in der Aufnahme von Friedensverhandlungen: »Man gewinnt den Eindruck... als ob General von Falkenhayn in seinen Anschauungen denen nahesteht, die ein Nachgeben des Feindes bei hinhaltender Kriegführung für erreichbar hielten. Worauf sich solche Ansichten stützten, ist mir nicht bekannt. Sie entsprechen nicht den politischen Absichten der Feinde und nicht der Wesensart des Weltkrieges [7]

Diese Erkenntnis kam den deutschen Entscheidungsträgern 1916 durch den Nebel des Staubs zerplatzter Hoffnungen nur als Ahnung zuteil. Sie hielten - in Ermangelung geistiger Flexibilität - an der alten Strategie fest und suchten über alle diplomatischen Kanäle Ende 1916 Friedensverhandlungen auf den Weg zu bringen. Offiziell berief sich Bethmann dabei auf einen Brief Kaiser Wilhelm II. [8]:

Neues Palais, 31. Oktober 1916.
Mein lieber Bethmann! Unser Gespräch habe ich noch nachher gründlich überdacht. Es ist klar, die in Kriegspsychose befangenen, von Lug und Trug im Wahne des Kampfes und im Haß gehaltenen Völker unserer Feinde haben keine Männer, die imstande wären, die den moralischen Mut besäßen, das befreiende Wort zu sprechen. Den Vorschlag zum Frieden zu machen ist eine sittliche Tat, die notwendig ist, um die Welt - auch die Neutralen - von dem auf allen tastenden Druck zu befreien. Zu einer solchen Tat gehört ein Herrscher, der ein Gewissen hat und sich Gott verantwortlich fühlt und ein Herz für seine und die feindlichen Menschen, der unbekümmert um die eventuellen absichtlichen Mißdeutungen seines Schrittes den Willen hat, die Welt von ihren Leiden zu befreien. Ich habe den Mut dazu. Ich will es auf Gott wagen. Legen Sie mir bald die Noten vor und machen Sie alles bereit.

gez. Wilhelm I. R.

 
In der Reichstasgssitzung vom 12. Dezember verliest der Reichskanzler Dr. von Bethmann-Hollweg die Friedensnote:

Der furchtbarste Krieg, den die Geschichte je gesehen hat, wütet seit bald zwei und einem halben Jahr in einem großen Teil der Welt. Diese Katastrophe, die das Band einer gemeinsamen tausendjährigen Zivilisation nicht hat aufhalten können, trifft die Menschheit in ihren wertvollsten Errungenschaften Sie droht den geistigen und materiellen Fortschritt, der den Stolz Europas zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bildete, in Trümmer zu legen.
Deutschland und seine Verbündete Oesterreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei, haben in diesem Kampf ihre unüberwindliche Kraft bewiesen. Sie haben über ihre an Zahl und Kriegsmaterial überlegenen Gegner gewaltige Erfolge errungen. Unerschütterlich halten ihre Linien den immer wiederholten Angriffen der Heere ihrer Feinde stand. Der jüngste Ansturm im Balkan ist schnell und siegreich niedergeworfen worden. Die letzten Ereignisse beweisen, daß auch eine weitere Fortdauer des Krieges ihre Widerstandskraft nicht zu brechen vermag, daß vielmehr die gesamte Lage zu der Erwartung weiterer Erfolge berechtigt.
Zur Verteidigung ihres Daseins und ihrer nationalen Entwicklungsfreiheit wurden die vier verbündeten Mächte gezwungen, zu den Waffen zu greifen. Auch die Ruhmestaten ihrer Heere haben daran nichts geändert. Stets haben sie an der Ueberzeugung festgehalten, daß ihre eigenen Rechte und begründeten Ansprüche in keinem Widerspruch zu den Rechten der anderen Nationen stehen. Sie gehen nicht darauf aus, ihre Gegner zu zerschmettern oder zu vernichten.
Getragen von dem Bewußtsein ihrer militärischen und wirtschaftlichen Kraft, und bereit, den ihnen aufgezwungenen Kampf nötigenfalls bis zum Aeußersten fortzusetzen, zugleich aber von dem Wunsch beseelt, weiteres Blutvergießen zu Verhüten und den Greueln des Krieges ein Ende zu machen, schlagen die vier verbündeten Mächte vor, alsbald in Friedensverhandlungen einzutreten. Die Vorschläge, die sie zu diesen Verhandlungen mitbringen werden, und die darauf gerichtet sind, Dasein, Ehre und Entwicklungsfreiheit ihrer Völker zu sichern, bilden nach ihrer Ueberzeugung eine geeignete Grundlage für die Herstellung eines dauerhaften Friedens.
Wenn trotz dieses Anerbietens zu Frieden und Versöhnung der Kampf fortdauern sollte, so sind die vier verbündeten Mächte entschlossen, ihn bis zum siegreichen Ende zu führen. Sie lehnen aber feierlich jede Verantwortung dafür vor der Menschheit und der Geschichte ab.


Keine Antwort auf das deutsche Friedensangebot.

Die U.S.A. antworten am 21. Dez. 1916 nicht auf das deutsche Friedensangebot, sondern übersenden Zimmermann (Staatssekretär des Äußeren) eine eigene Note, in der Grew sich von dem deutschen Friedensangebot distanziert, ohne es beim Namen zu nennen: »Tatsächlich ist der ursprüngliche Gedanke des Präsidenten in keiner Weise auf diese Schritte zurückzuführen , und der Präsident hätte mit seinem Vorschlag gewartet, bis diese Vorschläge unabhängig davon beantwortet worden wären, wenn seine Anregung nicht auch die Frage des Friedens beträfe, die am besten im Zusammenhang mit den anderen dahin zielenden Vorschlägen erörtert wird. Der Präsident bittet nur, daß seine Anregung allein nach ihrem eigenen Wert und so beurteilt werde, als wäre sie unter anderen Verhältnissen gemacht worden.«     Wilson propagiert den Gedanken zur Gründung eines Völkerbundes und schlägt den kriegführenden Völkern vor, wenn sie künftig den Frieden gesichert haben wollten, müßten sie die Gründung dieses Völkerbundes unterstützen. Aufschlußreich ist, daß diese Idee 1915 und 1916, vor dem Kriegseintritt der U.S.A., vor der Lusitania-Versenkung auf mehrfacher Anregungen seitens der britischen Regierung von Wilson in enger Zusammenarbeit mit Colonel House entwickelt wurde [9]. Auf deutsch: Die U.S.A. reagieren auf die deutschen Friedensbemühungen, indem sie sich mit der Forderung nach einem Völkerbund in den Dienst der britischen Diplomatie stellen. Wen wundert es da, daß die halbe Welt Mitglied des sich nach dem Krieg konstituierenden Völkerbundes wurde, die Vereinigten Staaten von Nordamerika aber nicht. Klar, daß das deutsche Friedensangebot in Wilsons Note als solches nicht einmal erwähnt wurde.

Um nicht Gefahr zu laufen die Worte Deutschland und Friedensangebot miteinander verknüpfen zu müssen, lockt Wilson die deutsche Diplomatie auf ein Thema überzuwechseln, das zur Kriegspropaganda besser geeignet ist: »Bisher haben die verantwortlichen Wortführer auf beiden Seiten noch, kein einziges Mal die genauen Ziele angegeben, die, wenn sie erreicht würden, sie und ihre Völker so zufriedenstellen würden, daß der Krieg nun auch wirklich zu Ende gefochten wäre. «

Am Ende der Note heißt es glaubhaft: »Der Präsident schlägt keinen Frieden vor, er bietet nicht einmal seine Vermittlung an.«

Deshalb erhielt Deutschland, die im Namen aller gegen Deutschland kriegführenden Staaten abgefaßte, französische Antwort auf die Friedensnote durch Vermittlung des U.S.-amerikanische Botschafters in Frankreich Sharp. Diese Note war eine Provokation und sollte auch eine sein. Wilson brauchte unbedingt Argumente, die ihm helfen konnten, den Kriegseintritt der U.S.A. politisch durchzusetzen. Wie sehr, das veranschaulicht z.B. eine Meldung der Tribune kurz vor der Abstimmung im Kongreß April 1917, wonach sich die Mehrzahl der Abgeordneten gegen die Entsendung von Truppen nach Europa aussprach [10].

Wilson schwadronierte in seiner Senatsrede vom 22. Januar 1917 von der Freiheit der Meere (galt nicht für Deutschland) und von einem Frieden ohne Gewinner für alle Regierungen (bis auf die deutsche), die ihre Macht von den Regierten erhielt [11][12]. Das sagte ein Präsident, der in seinem Land Frauen und farbigen Mitbürgern (Jim-Crow-Gesetze) das Wahlrecht vorenthielt und freundschaftliche Bande zum Ku-Klux-Klan unterhielt [13].

Allein 1916 starben aufgrund der englischen Hungerblockade 121174 Zivilisten, 20% davon waren Kinder im Alter von 0 bis 16 Jahren [14]. Die Weigerung Präsident Wilsons sich auch nur gegen die Hungerblockade auszusprechen [15] führte letztlich in Deutschland zur Entscheidung zugunsten des Siegfriedens, d.h. für die Aufnahme des uneingeschränkten Ubootskrieges und für die Ausweitung der Kriegswirtschaft (Planwirtschaft, Hindenburgprogramm...).

Bereits vor 1917 dienten 55000 freiwillige U.S.-Amerikaner im französischen und 9000 im englischen Heer [16]. Der Kriegseintritt der U.S.A. stand schon lange vorm Übergang des Deutschen Reiches zum uneingeschränkten Ubootskrieg fest [17]. Der Termin ergab sich aus der Zeitspanne, die nötig war, sich auf den Krieg vorzubereiten, und mit dem Ausbruch der russischen Revolution Februar 1917 (befeuert mit dem Schlachtruf die germanophile Zarin zu lynchen), d.h. dem Versuch die wankende Kriegsbereitschaft der Russen zu festigen.

Elihu Root zu Zeiten Theodor Roosevelts Staatssekretär (Außenminister) reiste am 2. April 1917 nach Rußland. Nach dem Sturz des Zaren nötigt er unter dem Motto "Keinen Kampf, keine Darlehen", die bürgerliche Regierung zur Fortsetzung des Krieges. In Rußland unterstützten ihn Mitarbeitern der Stevenson Railway und des Roten Kreuzes der U.S.A. Präsident Wilson hatte für den Fall einer Fortsetzung des Krieges einen Kredit in Höhe von 325 Millionen Dollar (was 2005 einem Wert von ca. 4 Mrd. Dollar entsprach) angebotenen [18].

Es ist klar, die in Kriegspsychose befangenen, von Lug und Trug im Wahne des Kampfes und im Haß gehaltenen Völker unserer Feinde haben keine Männer, die imstande wären, die den moralischen Mut besäßen, das befreiende Wort zu sprechen [19].

gez. Wilhelm I. R.


vorherige Seite
Fortsetzung

Quellen:

[ 1] Clark, Christopher, Wilhelm II., München 2008, S. 294ff
[ 2] ebd. S. 221
[ 3]
Das Zusammenarbeiten Amerikas mit der Entente, Neue Freie Presse Nr.18900 Wien, den 4. April 1917
[ 4]
Ludendorff, Erich, Meine Kriegserinnerungen 1914-1918, Berlin 1919, S. 241
[ 5]
ebd. S. 243
[ 6]
Pyta, Wolfram, Hindenburg, München 2007, S. 219
[ 7]
Uhle-Wettler, Franz, Erich Ludendorff, Graz 2013, S. 221
[ 8]
Kropp, Georg, Deutsche Kriegschronik Bnd.5 , Ludwigshafen 1917, S. 6177 ff
[ 9]
siehe House an Wilson, 10. 11. 1915, IP II, S. 92ff
[10]
Der Kongreß gegen eine Entsendung von Truppen nach Europa, Neue Freie Presse Nr.18901 Wien, den 5. April 1917
[11]
Stegemanns, Hermann, Geschichte des Krieges Bnd. 4, Stuttgart/Berlin 1921, S. 302
[12]
Die Entwicklung des Konflikts zwischen Amerika und den Mittelmächten, Neue Freie Presse Nr.18902 Wien, den 6. April 1917
[13]
Herrmann, Frank, Universität Princeton streitet über Wilsons rassistisches Erbe, www.derStandard.at, 06.12.2015
[14]
v. Stülpnagel, Otto, Die Wahrheit über die deutschen Kriegsverbrechen, Berlin 1921, S. 89
[15]
Stegemanns, Hermann, Geschichte des Krieges Bnd. 4, Stuttgart/Berlin 1921, S. 305f
[16]
Die amerikanischen Freiwilligen in den Ententeheeren, Neue Freie Presse Nr.18901 Wien, den 5. April 1917
[17]
Schweitzer, Eva, SR2: Fragen an den Autor, Saarländischer Rundfunk, 16.08.2015
[18]
Powel, Jim, Wilson's War , New York 2005, S. 127f
[19]
Kropp, Georg, a.a.O.

zurück


Beiträge und Anmerkungen zum Thema an till@volz-fi.de